
eMNetCon –
Unmögliches möglich machen
„Unmögliches möglich machen“
ist seit 25 Jahren das Credo der
eMNetCon Netzwerk Consulting GmbH.
eMNetCon wird 25 – Zeit für ein Update.
Bei der Gründung im Februar 2001 als Beratungs- und Dienstleistungs-unternehmen mit Fokus auf die damals noch junge Wireless LAN-Technologie brachten die Gründer bereits Erfahrung aus zehn Jahren Entwicklung und Projektleitung im Bereich Funktechnik, Mobilfunk und Wireless LAN mit.
Ausgehend davon erweiterte sich das Tätigkeitsspektrum rasch:
Von der Sicherheit drahtloser Netze über globale Datenkommunikation via Satellit bis hin zu Spezialthemen wie Flugzeug-Boden-Kommunikation, Internet im Flugzeug und hochzuverlässige Funksysteme für Robotik-Anwendungen.
Immer wieder jedoch zeigte sich eine ernüchternde Erfahrung:
Lösungen, die gemeinsam mit Kunden technisch fundiert und wirtschaftlich sinnvoll entwickelt worden waren, scheiterten nicht selten an politischen oder strukturellen Rahmenbedingungen – und nicht an ihrer Qualität. Zurück blieben die ehemals hochmotivierten Projektteams in tiefer Frustration darüber, dass gute Arbeit nicht wirksam werden durfte.
Ab Mitte der 2010er Jahre verlagerte sich der Fokus daher zunehmend auf die Durchführung und Führung von Projekten selbst:
auf Projektleitung, Projektorganisation und auf das Coaching und Mentoring der beteiligten Akteure – insbesondere von Führungskräften, Projektleitern und Projektsponsoren.
Auch hier blieb der Kern derselbe: Unmögliches möglich machen.
Change-Projekte starten, die lange niemand zu beginnen gewagt hatte.
Projekte stabilisieren, die in eine Krise geraten waren.
Orientierung schaffen, wo Unsicherheit dominierte.
Aus dieser Erfahrung heraus entstand der Begriff Projektmagie.
Denn es hat etwas beinahe Magisches,
- wenn ein Projektteam, das innerlich bereits aufgegeben hatte, plötzlich wieder in Bewegung kommt,
- wenn ein scheinbar unvermeidlicher Projektabbruch verhindert wird,
- wenn Produktivität spürbar steigt – und gleichzeitig die Stimmung besser wird.
Nach 25 Jahren war es Zeit für eine neue Web-Präsenz.
Nicht als Bruch, sondern als Weiterentwicklung und Würdigung dessen, was hier gewachsen ist.